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Punktelos zurück aus Rostock

Es war wieder einmal mehr für die „Men In Green“ möglich

17gfl2 14 RGAC resMit einer 0:24 Niederlage im Gepäck machten sich die Assindia Cardinals auf den Heimweg von Rostock nach Essen. "Es war deutlich mehr drin", war das eindeutige Resümee der Essener Trainer, doch am Ende blieben bei der 24:0 Niederlage der Cardinals die Punkte bei den Rostock Griffins.

Die Cardinals mussten bei dem Aufsteiger von der Ostseeküste neben den Langzeitverletzten auf einige Spieler verzichten, die aus persönlichen oder beruflichen Gründen die Reise nicht antreten konnten. Trotz der Umstellungen zeigten die Cardinals eine gute Leistung und insbesondere die Defensive hatte großen Anteil, dass das Spiel lange Zeit offen blieb. In der Offensivabteilung konnten die Men in Green zwar mit Lauf- und Pass-Spiel immer wieder das Feld überbrücken, doch blieb ihnen auch diesmal das Pech treu. Kurz vor der gegnerischen Endzone sorgten Ballverluste oder kleinere Ungenauigkeiten dafür, dass keine Punkte auf das Scoreboard kamen. Selbst bei dem 10:0 Halbzeitstand waren die Hoffnungen groß, das Spiel noch drehen zu können.

Der große Bruch im Spiel der Essener kam dann im 3.Quarter, als bei einem Fumble sowohl Quarterback Fabian Schorn verletzt vom Feld musste, als auch der von den World Games bereits angeschlagene Runningback Tobias Nick nicht weiter eingesetzt werden konnte. Lennart Brodesser konnte Fabian Schorn zwar gut vertreten, doch reichte es am Ende nicht, dem Spiel noch die Wende zu geben.

"Es ist in dieser Saison so dermaßen der Wurm drin! Wir spielen gut, haben die Möglichkeiten zu punkten, bringen aber durch kleine Fehler immer wieder den Gegner ins Spiel und verschenken den Sieg. In der 2. Bundesliga werden diese Fehler eben gnadenlos vom Gegner ausgenutzt. Auch dieses Mal, war es nicht anders - das Team hat mit viel Herz und Einsatz gekämpft, doch am Ende zählt das alles nicht, wenn der Gegner mehr Punkte macht", erläutert Headcoach Yves Thissen.

Für die Cardinals stehen jetzt noch 4 Partien auf dem Programm. Mit einem Spiel weniger, als die beiden direkten Konkurrenten, Lübeck und Paderborn, die beide noch in Essen antreten müssen, können die Essener trotzdem aus eigener Kraft den 6 Tabellenplatz erreichen. Nächste Woche geht zunächst es zu den Düsseldorf Panthern, die am vergangenen Wochenende bei der 7:30-Heimniederlage gegen die Potsdam Royals ihre Hoffnungen auf den direkten Wiederaufstieg begraben mussten.

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