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Firebirds dominieren offensiv und defensiv

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Im Spiel der Firebirds gegen die Hildesheim Flag Invaders ging es für die Essener um einiges. Mit einem Sieg konnte nicht nur ein großer Schritt Richtung erster Platz der Division West gemacht, sondern auch das Heimrecht in der ersten Runde der Playoffs um die Deutsche Meisterschaft gesichert werden. Offenbar war das genug, um sowohl die Offense als auch die Defense der Firebirds mächtig auf Touren zu bringen. Die zahlenmäßig unterlegenen und offenkundig ersatzgeschwächten Gäste hatten dem Ansturm der Firebirds über die gesamte, sehr faire Partie nichts entgegen zu setzen.

Wie so oft hatte die Offense der Firebirds jedoch zunächst Ladehemmung; der erste Drive des Spiels verlief ergebnislos. Dann kam die Defense. Und mit ihr ein fulminanter Auftakt. Schon früh deutete Safety Conny Heinrichsmeyer mit der ersten Interception des Spiels an, dass mit der Defense an diesem Tag nicht zu spaßen sein sollte. Folgerichtig machte die Defense auch die ersten Punkte: Omar Gonzalez fing einen Pass des Hildesheimer Quarterbacks ab und trug ihn zum 6:0 in die Endzone. Den anschließenden PAT ließ sich Mirko Mühlenbeck nicht entgehen. Auch im restlichen Verlauf des ersten Viertels ließ die Defense kaum Raumgewinn zu, wie der erste Quarterback Sack von Christoph Bludau eindrucksvoll bewies.

Im zweiten Viertel war dann auch die Offense der Firebirds erwacht. Nachdem es zum Schluss des ersten Abschnitts schon behutsame Schritte Richtung Endzone gab, war es der Topscorer des Hinspiels, Marvin Wölk, der mit einem Touchdown die nächsten Punkte auf’s Board brachte, gefolgt vom sicheren PAT durch Mirko Mühlenbeck. Nur kurze Zeit später legte Wide Receiver Benjamin Küppers nach und erhöhte auf 20:0, nach PAT 21:0. Offenbar wollte sich die Defense im Anschluss nicht lumpen lassen: Linebacker Michael Füth legte mit einem Pick-6 nach. Der anschließende PAT ging jedoch leider daneben – eine Seltenheit in diesem Spiel. Es ging eindrucksvoll weiter. Schon im nächsten Drive der Gäste gelang Michael Füth seine zweite Interception. Die Offense bedankte sich und mit Tight End Wilfried Buß brachte der nächste Spieler zählbares auf den Spielbericht. Der folgende PAT erhöhte auf 34:0. Damit war es jedoch noch nicht getan. Erneut auf den Geschmack gekommen, legte Marvin Wölk nach einem traumhaften Lob-Pass von QB Ingo Burkhardt den zweiten Touchdown nach. Der nächste PAT sicherte den Halbzeitstand von 41:0.

Noch vor wenigen Wochen feierten die Firebirds beim Liganeuling Hamburg Flag Ravens mit 44:0 den höchsten Sieg ihrer bisherigen Geschichte. Schon zu Beginn des dritten Viertels machten Defense Liner Mark Ortmann und Defensive End Laslo Rottmann mit ihren Sacks Hoffnung auf eine neue Bestmarke. Hoffnung, die Wide Receiver Torsten Scholl nur zu gerne erfüllte. Sein Touchdown brachte die 47:0-Führung, Kicker Mirko Mühlenbeck erhöhte per PAT auf 48:0. Um auch der Defense noch einen Grund zum Feiern zu geben, zeigte Christoph Bludau den Gästen aus Hildesheim mit einem weiteren Sack noch einmal ihre Grenzen auf.

Im vierten Viertel durften dann zunehmend auch die Backups Spielpraxis sammeln. Dennoch waren es die üblichen Verdächtigen, die den verdienten Sieg der Firebirds in Stein meißelten. Zunächst fing Christian Gohl nach einigen abgewehrten Pässen die nächste Interception. Ihm gleich tat es Conny Heinrichsmeyer und erhöhte so den Druck auf die Gäste, die selbst noch zumindest einen Touchdown erzielen wollten. Nachdem Torsten Scholl mit seinem zweiten Touchdown und Mirko Mühlenbeck mit dem PAT den Spielstand weiter erhöhten, machte die Offense der Flag Invaders mehr Druck. Erneut war es aber Conny Heinrichsmeyer, der mit einer weiteren Interception und anschließendem Pick-6 einen Strich durch die Rechnung der Hildesheimer machte. Auch diesen PAT verwandelte Mirko Mühlenbeck sicher. Noch ein letztes Mal hatten die Gäste die Chance auf einen Anschluss. Doch auch ohne Big Plays war die Defense der Essener an diesem Tag zu stark und sicherte so den hohen, aber verdienten Endstand von 62:0.

Punkte:
Buß (6)
Füth (6)
Gonzalez (6)
Heinrichsmeyer (6)
Küppers (6)
Mühlenbeck (8)
Scholl (12)
Wölk Jr. (12)

Für die Firebirds war dieser Sieg der letzte Schritt zur finalen Tabellenführung in der Division West. Nach der Niederlage von Hauptkonkurrent Braunschweig am vergangenen Sonntag hat die Flag-Mannschaft der Assindia Cardinals nicht nur das Playoff-Heimrecht sicher, sondern auch die Wahl: entweder man spielt im letzten Spiel der Regular Season, ausgerechnet in Braunschweig, locker auf und schont sich für die erste Runde der Playoffs. Oder man kämpft im erwartet schwierigen Auswärtsspiel für den nächsten Sieg und damit eine Bye-Week. Dann würden die Firebirds die erste Playoff-Runde pausieren und im Anschluss auf heimischem Feld bereits im Halbfinale um die deutsche Meisterschaft stehen. Wie diese Entscheidung ausgeht, sollte jedem klar sein.

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