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Flag - News

Firebirds unterliegen in Braunschweig

AC firebirds 4c 1600

Mit einer zu hohen Niederlage endete am vergangenen Samstag die Siegesserie der Firebirds beim Auswärtsspiel in Braunschweig. Dabei hatten die in Bestbesetzung auflaufenden Lions mehr Schwierigkeiten mit den Gästen, als das Ergebnis den Anschein macht.

Die Essener starteten gut in das Spiel. Die Defense, zum ersten Mal ohne Defensive End Franziskus Schmitz, der das Team leider im Zuge seiner Ausbildung verlassen musste, hielt die erwartet physisch auftretenden Lions gut in Schach. Wieder und wieder, unter anderem mit einer Interception durch Conny Heinrichsmeyer, bereitete die Defense der Offense gute Startpositionen. Der erste, der daraus Nutzen schlug, war Wide Receiver Benjamin Küppers, der nach einem punktgenauen Pass von Quarterback Ingo Burghardt zu einem Run-after-Catch über 70 Meter ansetzte und den ersten Touchdown der Firebirds erzielte. Den anschließenden PAT verwandelte Kicker Mirko Mühlenbeck sicher. Auch die Defense setzte in Person von Hendrik Heckers mit zwei Interceptions ein Zeichen. Davon angestachelt drückten die Braunschweiger dann doch auf’s Gas und glichen kurze Zeit später zum 7:7 aus. Mit noch knapp zwei verbleibenden Minuten in der ersten Halbzeit schockte QB Ingo Burghardt die Defense der Gastgeber erneut mit einem knackigen kurzen Pass, den Wide Receiver Fabian Schüller mit einem Sprint über 85 Meter in die gegnerische Endzone trug. Danach war es Mirko Mühlenbeck, der per PAT den Halbzeitstand auf 14:7 erhöhte.

Entsprechend motiviert starteten die Essener mit der Offense in die zweite Halbzeit. Aufgrund einiger Unkonzentriertheiten scheiterten die Firebirds jedoch wiederholt an der Defense der Braunschweiger. Auch die Lions fanden zunächst nicht recht zurück ins Spiel und vergaben mit einem Field-Goal-Versuch die erste Chance auf Punkte der zweiten Halbzeit. Kurz vor Ende des dritten Viertels war es dann der nächste Versuch, der den Lions zum 14:10-Anschluss verhalf. Leider zogen sich die Fehler durch den gesamten restlichen Verlauf des Spiels. Mit überraschenden Drops der sonst so sicheren Receiver und vereinzelten Interceptions, die die Gastgeber dankbar ausnutzten, schlugen sich die Firebirds letztlich selbst.

Unter dem Schlussstrich verbleibt eine Niederlage, die aufgrund einiger Fehler berechtigt, mit 14:25 aber etwas zu hoch ausfiel. Einen bitteren Beigeschmack hinterließ die Partie jedoch nicht nur aufgrund der Niederlage, sondern hauptsächlich aufgrund der Tatsache, dass die Braunschweiger zwar mit 32 Spielern die persönliche Revanche für ihre Niederlage in Essen erzwangen, jedoch einen Tag später bekanntgaben, die Saison „aufgrund Spielermangels“ beenden zu müssen.

Punkte:
Küppers (6)
Mühlenbeck (2)
Schüller (6)

Am kommenden Wochenende geht nun der Ernst der Post-Season los: im ersten Playoffspiel am Sonntag, den 16.09., erwarten die Firebirds an der heimischen Bäuminghausstraße die Berlin Bears zum Viertelfinale. Der Kick-Off ist um 15 Uhr.

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Firebirds in den Playoffs

Sonntag kommen die Berlin Bears nach Essen – Kick-off 15 Uhr

flags halloTrotz der knappen Niederlage am vergangenen Wochenende bei den Braunschweig Lions haben sich die Assindia Cardinals mit ihrem Flag-Footballteam für die Play Offs um die Deutsche Meisterschaft in der DFFL (Deutsche Flag Football Liga) qualifiziert. 

Gegner der Essener am kommenden Sonntag (Kick Off 15.00 Uhr auf der BSA Bäuminghausstraße) sind die Berlin Bears, die als 2. der Gruppe Ost für das Viertelfinale auf Reisen gehen müssen. "Sicherlich ist es ein großer Vorteil das Heimrecht zu haben, trotzdem verfügen die Berliner über ein extrem starkes Team, das mit viel Erfahrung aufwarten kann", so Michael Füth, der Headcoach der "Firebirds", wie sich das Flag-Football-Team der Cardinals nennt. "Wir sind über den Saisonverlauf sehr froh und haben als Team zusammengefunden. Ehemalige Spieler der 1. Mannschaft, aber auch ganz viele Spieler, die vorher noch gar kein Football gespielt haben, bilden unsere Mannschaft, die auch aus fast 50 Spielern besteht. In diesem Jahr ist dann endlich der Knoten geplatzt, so dass wir in das Titelrennen eingreifen können."

Die Berlin Bears sind für die Cardinals kein Unbekannter. Im Interconference-Spiel waren sie bereits in Essen zu Gast und konnten mit einem 20:37-Sieg in die Hauptstadt zurückreisen. "Die Niederlage gibt uns zusätzliche Motivation für das Viertelfinale. Im Saisonverlauf haben wir uns als Team weiterentwickelt, aber auch einige neue und gute Spieler in den Kader bekommen, so dass wir uns durchaus gute Chancen auf einen Sieg ausrechnen".

Sollten die Cardinals in das Halbfinale einziehen, geht es bereits eine Woche später nach Hamburg. Die Hamburg Pioneers sind das mit Abstand stärkste Team im Flagfootball, das in den letzten Jahren kein Spiel verloren hat.

Exkurs Flagfootball und DFFL

Im Flagfootball wird weitestgehend "normaler" Football gespielt, allerdings ohne Ausrüstung. Anstatt den Ballträger zu Boden zu bringen, muss dem Ballträger eine "Fahne" (engl. Flag) von einem speziellen Gürtel abgezogen werden und dort ist dann der Spielzug zu Ende. In der DFFL spielen die Cardinals das sog. 9er Flag, d. h. es stehen sich jeweils 9 Spieler gegenüber. Es gibt auch noch Varianten (insbesondere im Schulsport), bei dem auch weniger Spieler auf dem Feld stehen. Flagfootball hat einen hohen Spaßfaktor und kann und wird aber durchaus auch auf sportlich hohen Niveau gespielt. Die DFFL (Deutsche Flag Football Liga) ist die höchste deutsche Spielklasse im AFVD. Im Flagfootball spielen Männer und Frauen gemeinsam in einem Team.

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Firebirds dominieren offensiv und defensiv

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Im Spiel der Firebirds gegen die Hildesheim Flag Invaders ging es für die Essener um einiges. Mit einem Sieg konnte nicht nur ein großer Schritt Richtung erster Platz der Division West gemacht, sondern auch das Heimrecht in der ersten Runde der Playoffs um die Deutsche Meisterschaft gesichert werden. Offenbar war das genug, um sowohl die Offense als auch die Defense der Firebirds mächtig auf Touren zu bringen. Die zahlenmäßig unterlegenen und offenkundig ersatzgeschwächten Gäste hatten dem Ansturm der Firebirds über die gesamte, sehr faire Partie nichts entgegen zu setzen.

Wie so oft hatte die Offense der Firebirds jedoch zunächst Ladehemmung; der erste Drive des Spiels verlief ergebnislos. Dann kam die Defense. Und mit ihr ein fulminanter Auftakt. Schon früh deutete Safety Conny Heinrichsmeyer mit der ersten Interception des Spiels an, dass mit der Defense an diesem Tag nicht zu spaßen sein sollte. Folgerichtig machte die Defense auch die ersten Punkte: Omar Gonzalez fing einen Pass des Hildesheimer Quarterbacks ab und trug ihn zum 6:0 in die Endzone. Den anschließenden PAT ließ sich Mirko Mühlenbeck nicht entgehen. Auch im restlichen Verlauf des ersten Viertels ließ die Defense kaum Raumgewinn zu, wie der erste Quarterback Sack von Christoph Bludau eindrucksvoll bewies.

Im zweiten Viertel war dann auch die Offense der Firebirds erwacht. Nachdem es zum Schluss des ersten Abschnitts schon behutsame Schritte Richtung Endzone gab, war es der Topscorer des Hinspiels, Marvin Wölk, der mit einem Touchdown die nächsten Punkte auf’s Board brachte, gefolgt vom sicheren PAT durch Mirko Mühlenbeck. Nur kurze Zeit später legte Wide Receiver Benjamin Küppers nach und erhöhte auf 20:0, nach PAT 21:0. Offenbar wollte sich die Defense im Anschluss nicht lumpen lassen: Linebacker Michael Füth legte mit einem Pick-6 nach. Der anschließende PAT ging jedoch leider daneben – eine Seltenheit in diesem Spiel. Es ging eindrucksvoll weiter. Schon im nächsten Drive der Gäste gelang Michael Füth seine zweite Interception. Die Offense bedankte sich und mit Tight End Wilfried Buß brachte der nächste Spieler zählbares auf den Spielbericht. Der folgende PAT erhöhte auf 34:0. Damit war es jedoch noch nicht getan. Erneut auf den Geschmack gekommen, legte Marvin Wölk nach einem traumhaften Lob-Pass von QB Ingo Burkhardt den zweiten Touchdown nach. Der nächste PAT sicherte den Halbzeitstand von 41:0.

Noch vor wenigen Wochen feierten die Firebirds beim Liganeuling Hamburg Flag Ravens mit 44:0 den höchsten Sieg ihrer bisherigen Geschichte. Schon zu Beginn des dritten Viertels machten Defense Liner Mark Ortmann und Defensive End Laslo Rottmann mit ihren Sacks Hoffnung auf eine neue Bestmarke. Hoffnung, die Wide Receiver Torsten Scholl nur zu gerne erfüllte. Sein Touchdown brachte die 47:0-Führung, Kicker Mirko Mühlenbeck erhöhte per PAT auf 48:0. Um auch der Defense noch einen Grund zum Feiern zu geben, zeigte Christoph Bludau den Gästen aus Hildesheim mit einem weiteren Sack noch einmal ihre Grenzen auf.

Im vierten Viertel durften dann zunehmend auch die Backups Spielpraxis sammeln. Dennoch waren es die üblichen Verdächtigen, die den verdienten Sieg der Firebirds in Stein meißelten. Zunächst fing Christian Gohl nach einigen abgewehrten Pässen die nächste Interception. Ihm gleich tat es Conny Heinrichsmeyer und erhöhte so den Druck auf die Gäste, die selbst noch zumindest einen Touchdown erzielen wollten. Nachdem Torsten Scholl mit seinem zweiten Touchdown und Mirko Mühlenbeck mit dem PAT den Spielstand weiter erhöhten, machte die Offense der Flag Invaders mehr Druck. Erneut war es aber Conny Heinrichsmeyer, der mit einer weiteren Interception und anschließendem Pick-6 einen Strich durch die Rechnung der Hildesheimer machte. Auch diesen PAT verwandelte Mirko Mühlenbeck sicher. Noch ein letztes Mal hatten die Gäste die Chance auf einen Anschluss. Doch auch ohne Big Plays war die Defense der Essener an diesem Tag zu stark und sicherte so den hohen, aber verdienten Endstand von 62:0.

Punkte:
Buß (6)
Füth (6)
Gonzalez (6)
Heinrichsmeyer (6)
Küppers (6)
Mühlenbeck (8)
Scholl (12)
Wölk Jr. (12)

Für die Firebirds war dieser Sieg der letzte Schritt zur finalen Tabellenführung in der Division West. Nach der Niederlage von Hauptkonkurrent Braunschweig am vergangenen Sonntag hat die Flag-Mannschaft der Assindia Cardinals nicht nur das Playoff-Heimrecht sicher, sondern auch die Wahl: entweder man spielt im letzten Spiel der Regular Season, ausgerechnet in Braunschweig, locker auf und schont sich für die erste Runde der Playoffs. Oder man kämpft im erwartet schwierigen Auswärtsspiel für den nächsten Sieg und damit eine Bye-Week. Dann würden die Firebirds die erste Playoff-Runde pausieren und im Anschluss auf heimischem Feld bereits im Halbfinale um die deutsche Meisterschaft stehen. Wie diese Entscheidung ausgeht, sollte jedem klar sein.

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